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Lux Festspiele 2016 „Ein Region entdeckt ihre Schätze“

Die Lux Festspiele vom 24. bis 29. Mai 2016 stehen unter dem Motto „Eine Region entdeckt ihre Schätze“. Zu diesen „Schätzen“ gehören natürlich die Musik von Friedrich Lux, aber auch die Musiker, die besonderen Orte und die Menschen mit ihrer Mundart.

So steht die diesjährige Förderung junger Musiker ganz im Geiste von Lux und der Entdeckung von „Schätzen“. Der Lux Festspielverein hatte zum ersten Mal den Nachwuchsförderpreis für Musiker ausgelobt. Drei Professoren der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ schlugen die Kandidaten für den Wettbewerb vor. Gewonnen hat Tatiana Kachko, die nun mit der Landeskapelle Eisenach unter Leitung von Gastdirigent Florian Krumpöck das Klavierkonzert Nr. 5 von Ludwig van Beethoven bei beiden Orchesterkonzerten spielen wird.

Die Suche nach „Schätzen“ gilt auch besonderen Orten und Menschen. Mit Vortrags- und Rühler Schnorrenabenden im Orts- und Tabakpfeifenmuseum in Ruhla werden zuerst die Heimatverbundenheit in den Werken von Friedrich Lux und dann seine 1. Sinfonie und die Zeit um 1846 zum Thema. Mitglieder der Folklore-Vereinigung „Alt Ruhla“ werden „Schnorren“, d.h. Erzählungen und Gedichte in Mundart, vortragen und eine besondere Stimmung verbreiten.

In der Concordia Kirche in Ruhla erwartet uns eine „Geistliche Abendmusik zu Schätzen – eine Collage aus Texten, Bildern und Musik“ mit Musik von Friedrich Lux und anderen. Die Trinitatiskirche in Ruhla wird Ort der Uraufführung der 1. Sinfonie sein und in der Georgenkirche in Eisenach wird es eine zweite Aufführung geben.

Krönender Abschluss wird das Kammerkonzert mit den drei Streichquartetten von Friedrich Lux im ehrwürdigen Telemannsaal im Schloss Wilhelmsthal sein – alles Orte mit Ausstrahlung. 

 
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Notenedition der 1. Sinfonie von Friedrich Lux (1820-1895) erschienen» weiter

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