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Start des Kartenvorverkaufs für die Lux Festspiele 2016

 

„Ein Region entdeckt ihre Schätze“ – Welturaufführung der 1. Sinfonie von Friedrich Lux

In dieser Woche beginnt der Kartenvorverkauf für die Lux Festspiele. Vom 24. bis 29. Mai 2016 laden sie unter dem Motto „Eine Region entdeckt ihre Schätze“ ein. Zu diesen „Schätzen“ gehören natürlich die Musik von Friedrich Lux, aber auch die Musiker, die besonderen Orte und die Menschen mit ihrer Mundart. Deshalb werden bei „Vortrags- und Rühler Schnorrenabenden“ im Ortsmuseum in Ruhla die Mitglieder der Folklore-Vereinigung „Alt Ruhla“ an den ersten beiden Abenden „Schnorren“, d.h. Erzählungen und Gedichte in Mundart, vortragen und unter den Gästen eine besondere Stimmung verbreiten. Dr. Gerald Slotosch, Vorsitzender des Lux Festspielvereins, wird zudem am 24. Mai die Heimatverbundenheit in den Werken von Friedrich Lux mit Musikbeispielen aufzeigen. Jonathan Gammert von der Musikwissenschaftlichen Abteilung der Uni Mainz wird am 25. Mai Wissenswertes zur 1. Sinfonie vermitteln. In der Concordiakirche in Ruhla erwartet den Gast am 26. Mai eine „Geistliche Abendmusik zu Schätzen – eine Collage aus Texten, Bildern und Musik“ mit Musik von Friedrich Lux und anderen. Das Programm wird von Verena und Stephan Lux, Ururgroßneffe von Friedrich Lux, sowie Andrea und Gerhard Reuther, Pfarrer an der Concordiakirche, gestaltet. Diese drei Veranstaltungen sind frei und sollen so auch der Bildung und Begegnung dienen.

Zum Wochenende folgen drei Konzerte und ein Clubabend. Die Trinitatiskirche in Ruhla wird am 27. Mai beim Orchesterkonzert „Musikalische Schätze“ zum Ort der Welt-Uraufführung der 1. Sinfonie. Dies soll auch gefeiert werden, weshalb beim „Trinitatisclub nach der 1. Sinfonie“ Stefan Kling, Piano, die Trinitatiskirche Ruhla in Clubatmosphäre versetzen wird. Lux hatte die Sinfonie als 26-jähriger junger Komponist bei einem seiner Sommeraufenthalte 1846 in Ruhla komponiert. Das Werk selbst kam aber bisher nie zur Aufführung. Die Uraufführung nach 170 Jahren „Dornröschenschlaf“ dürfte damit nicht nur für Ruhlaer, sondern auch für Kulturbürger der Wartburgregion eine Sensation sein. So wird dieses Konzert nochmal am 28. Mai in der Georgenkirche in Eisenach gegeben. Krönender Abschluss der Festspiele wird am 29. Mai das Kammerkonzert mit den drei Streichquartetten von Friedrich Lux im ehrwürdigen Telemannsaal im Schloss Wilhelmsthal sein – alles Programme und Orte mit Ausstrahlung.

Die diesjährigen Festspiele stehen mit der Förderung junger Musiker ganz besonders in der Tradition des Wirkens von Friedrich Lux. Der Lux Festspielverein hatte 2016 zum ersten Mal den Nachwuchsförderpreis für Musiker ausgelobt. Drei Professoren der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ schlugen die Kandidaten für den Wettbewerb vor. Gewonnen hat Tatiana Kachko, die nun mit der Landeskapelle Eisenach unter Leitung von Gastdirigent Florian Krumpöck das Klavierkonzert Nr. 5 von Ludwig van Beethoven bei beiden Orchesterkonzerten „Musikalische Schätze“ spielen wird. Karten für die drei Konzertveranstaltungen der Lux-Festspiele gibt’s ab jetzt in den Touristinformationen Ruhla, Bad Liebenstein, Bad Salzungen und Eisenach sowie online unter www.lux-festspiele.de.

Kartenpreise für Vorverkauf 16,- € Erwachsene, 10,- € Jugendliche. Abendkasse 17,- € Erwachsene, 10,- € Jugendliche

Dr. Gerald Slotosch


 
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